Die LOGI-Methode - schmackhaft, vielseitig und nährstoffreich.

 

Wer nach der LOGI-Methode isst, wird schnell feststellen, dass er sein Gewicht einfacher halten kann und sich wohl und fit dabei fühlt. Essen nach der LOGI-Methode verbessert zudem die Stoffwechselwerte bei Übergewichtigen noch dazu ohne Gewichtsreduktion. So lassen sich Zuckerkrankheit und weitere Zivilisationskrankheiten in weite Ferne schieben. Dazu kommt, dass Essen nach der LOGI Methode besonders schmackhaft, vielseitig und nährstoffreich ist.

Eine solche Ernährung soll einen besonders günstigen Effekt auf den Stoffwechsel haben: Das Körpergewicht, Blutfett- und Blutzuckerwerte normalisieren sich, die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse werden geschont. Damit sinkt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes. Zudem hilft diese kohlenhydratreduzierte und -modifizierte Kost Typ 2-Diabetikern ihren Blutzucker besser zu kontrollieren und eventuell die Medikamentendosis zu verringern.

Aus diesem Grunde hat das Joslin Diabetes Center, Boston USA (Harvard University), einer der weltweit einflussreichsten Diabetes-Forschungsinstitutionen, ihre Ernährungsrichtlinien im Sinne einer kohlenhydratreduzierten Kost geändert. 

Die LOGI-Pyramide

Die LOGI-Pyramide hat mittlerweile Tausenden von Menschen bei der Umstellung ihrer Ernährung auf die kohlenhydratreduzierte, fett- und eiweißbetonte LOGI-Ernährung erleichtert. Im Detail gab es jedoch Verbesserungsvorschläge, die in eine neue Version der bewährten LOGI-Pyramide eingeflossen sind. 

Essen nach der LOGI-Methode verbessert die Stoffwechselwerte bei Übergewichtigen, ist schmackhaft, vielseitig und nährstoffreich.

Die wichtigsten Änderungen der LOGI-Pyramide:

1. Kartoffeln befanden sich bislang in der Pyramidenspitze und sollten nur selten gegessen werden. Diese Einschätzung stammte ursprünglich aus den USA, wo andere Kartoffelsorten und - zubereitungen als in Deutschland bevorzugt werden. Zwar sind Kartoffeln auch bei uns stärkereich, aber die Stärke vieler marktüblicher Sorten wird langsamer gespalten. Daher erhöht eine kleine Portion festkochender Pell- oder Salzkartoffeln den Blutzuckerspiegel nicht so sehr wie amerikanische Kartoffeln und Kartoffelprodukte. Zudem liefern Kartoffeln reichlich Wasser und Ballaststoffe und nur wenig Kalorien. Deswegen durften sie eine Stufe nach unten »rutschen«.

2. Knabbereien und Gummibärchen wurden als Beispiele für besonders ungünstige Snacks an der Pyramidenspitze eingefügt. Sie enthalten zwar zum Teil wenig oder kein Fett, locken jedoch viel Insulin, sind kalorienreich und sättigen schlecht. LOGI-Fans naschen lieber Nüsse oder Milchprodukte mit Obst.

3. Bei Obst und Gemüse auf der unteren Stufe wurde die Optik der empfohlenen Aufteilung von drei Teilen Gemüse zu zwei Teilen Obst angepasst.

4. Ein Stück Butter hat auf der untersten Stufe Einzug gehalten, denn bei der LOGI-Ernährung dürfen hochwertige Fette pflanzlicher und tierischer Herkunft gegessen werden.