Probiotika und Präbiotika - Hilfe bei Problemen mit dem Darm

Ergänzend zur ausreichenden und regelmäßigen Versorgung des Darms mit Präbiotika und Probiotika:

 

1. Trinken Sie täglich mindestens 1,5 Liter zuckerfreie Getränke!

2. Gemüse und Salate als Hauptbestandteil einer Mahlzeit!

Sie sind Lieferanten für viele lebenswichtige Vitamine und Ballaststoffe.  Rohkost ist die vitaminreichste Variante, die jedoch leider nicht immer gut vertragen wird. Gemüse kann deshalb kurz in kochendem Wasser blanchiert werden.
Gemüse und Salate als Hauptbestandteil einer Mahlzeit!

3. Bewusster und sparsamer Umgang mit Zucker!

Achten Sie bewusst auf einfache Zucker wie Haushaltszucker, Traubenzucker oder Fruchtzucker in Ihrem Speiseplan, nehmen Sie davon nur kleine Mengen zu sich. Diese Zucker verstecken sich in vielen Lebensmitteln, ein Blick auf die Inhaltsstoffe bei Konserven, Fertigsaucen und Joghurts hilft weiter.

4. Essen Sie fettbewusst!

Übermäßige und fettreiche Ernährung gilt nachgewiesenermaßen als Risikofaktor für Krebsentstehung und Herzerkrankungen. Auch bei versteckten Fetten ist Vorsicht geboten: Sie verbergen sich in Wurst, Käse, Backwaren und Fertiggerichten besonders gern. Bevorzugen Sie für die Zubereitung der Speisen pflanzliche Öle mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren.

 5. Achten Sie auf Ihr Gewicht!

Optimal ist ein Gewicht in der Nähe des Normalgewichts! Wenn Sie übergewichtig sind, suchen Sie sich ein geeignetes Programm für eine gesunde Gewichtsabnahme.
Achten Sie auf Ihr Gewicht

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