Smoothies to go - Vitamine zum trinken

Hamburg (ots) -An Festtagen schlemmen wir, was das Zeug hält. An den Feiertagen lassen wir uns den Festbraten schmecken. Frisches Obst und Gemüse stehen meist nicht auf dem Speisezettel. Doch man kann die Vitamine auch trinken. Das Trendgetränk "Smoothie" macht es möglich. Smoothies bestehen aus Obst- oder Gemüsepüree, das mit Saft vermixt wird. Angela von Heiden vom Koch-Magazin LECKER weiß, wie das schmeckt:

"Es ist sehr fruchtig, gerade wenn nur Früchte genommen wurden. Sehr fruchtig, sehr samtweich, sehr angenehm. Also es ist nicht wie so ein Kinderbrei, sondern es ist auch sehr erfrischend, wenn man sie kalt trinkt, die Smoothies. Eigentlich sehr sehr lecker."

Inzwischen bekommt man die leckeren Getränke fast überall, zum Beispiel in Coffeeshops oder an Tankstellen. Zum Durstlöschen sind sie allerdings nicht geeignet:

"Ein Durstlöscher wie Mineralwasser ist es nicht direkt. Man kann es eher bezeichnen als eine kleine Mahlzeit, weil diese Fruchtpürees sehr sättigend sind. Worauf man achten sollte ist, dass sie auch sehr viele Kalorien haben, manche haben sogar mehr Kalorien als Coca Cola, was aber nicht ganz so schlimm ist, weil es keine leeren Kalorien sind, sondern gesunde Kalorien sozusagen."

 

Seitdem der Trend von Amerika nach Deutschland übergeschwappt ist, sind hier etliche Sorten auf dem Markt. Die Preis- und Qualitätsunterschiede sind enorm, berichtet das Koch-Magazin LECKER. Wer einen gesunden und leckeren Smoothie trinken möchte, sollte einen Blick auf die Verpackungsangabe werfen:

"Am besten aufs Etikett schauen. Gucken, dass ganze Früchte genommen wurden ohne Schale und ohne Kerne. Dass keine Zusatzstoffe wie Farb- und Konservierungsstoffe oder Fruchtkonzentrate hinzugesetzt wurden, sondern dass ganz reines Fruchtpüree sozusagen in der Flasche enthalten ist."

Obwohl Smoothies voller Vitamine stecken, sollte man auf frisches Obst und Gemüse nicht verzichten. Zum einen machen Smoothies nicht so satt wie die ganzen Früchte. Außerdem gehen wertvolle Inhalts- und Ballaststoffe verloren, weil die Obst- und Gemüseschalen nicht mitverarbeitet werden.


Quelle: Bauer Verlagsgruppe, Kommunikation und Presse Hamburg, Berit
Sbirinda, Tel: 040 / 3019-1027

 

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